Aktuelles

Sicherheitskonzept

Das Sicherheitskonzept zielt darauf ab, Gewalt zu vermeiden und mit Gewalt angemessen umzugehen.

 

Ziele:

 

  1. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Eltern verhalten sich - entsprechend dem 4. Leitsatz  des Schulprogramms - respektvoll und tolerant, sodass ein entspannter, vertrauensvoller und friedlicher Umgang miteinander in der Schule möglich ist.
  2. Alle in der Schule sind für den Schutz des Einzelnen vor psychischer und physischer Gewalt verantwortlich.

Umsetzung des Konzepts

-          In den Klassen und Kursen, insbesondere in den Verfügungsstunden und in den Fächern, in denen eine Werterziehung stattfindet, werden Erscheinungsformen, Ursachen und Auswirkungen von psychischer und physischer Gewalt besprochen und über Möglichkeiten diskutiert, wie Konflikte friedlich gelöst werden können. Die Sozialpädagoginnen, der Beratungslehrer, die Konfliktschlichter sowie außerschulische Kräfte , z. B. Vertreter der städtischen Jugendpflege und die Kontaktbeamten der Polizei, tragen darüber hinaus dazu bei,  die Schülerinnen und Schüler über friedliche Konfliktlösungsmöglichkeiten zu informieren. In Seminaren  erfahren die Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs etwas über Mobbing und seine Folgen, Gruppenzwang, Aggressionen und Konfliktmanagement.

-          Es gibt eine Schulordnung und einen Schulvertrag, in dem die wichtigsten Regeln zu einem friedlichen Miteinander festgehalten sind. Alle Schülerinnen und Schüler sind über dieses Regelsystem informiert.

-          Vor Beginn des Unterrichts (ab 7. 30h) und in den Pausen wirken die aufsichtsführenden Lehrkräfte darauf hin, dass die Regeln im Sinne der Schulordnung eingehalten werden.

-          Der Sicherheitsbeauftragte der Schule, Herr Baumgart, unterstützt die Schulleitung und das  Lehrerkollegium bei Fragen und Problemen der Sicherheits- und Gesundheitsförderung. Die Sicherheit im Bereich der Naturwissenschaften, Musik und Kunst obliegt den Fachobleuten.

-          Die Lehrkräfte und SchüIer/innen sind über die Regeln und Fluchtwege in Notfällen informiert. In jedem Jahr findet ein Probealarm statt.

-          Für Fälle eines Amoklaufs, Suizids, Schusswaffengebrauchs oder anderer schwerwiegender Gewalttaten gibt es einen Notfallplan, in dem nach dem Modell des KIBBS’ (Krisen-Interventions- und Bewältigungsteam Bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen) zu treffende Maßnahmen festgelegt sind.

verabschiedet auf der Gesamtkonferenz vom 09.12.2009