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Comenius-Projekt 2013/2014 - Bergen/Norwegen 2014

 

Garbsen, 18.12.2013 - In der Woche vom 16.12.-22.12.2013 reisten 15 Schülerinnen und Schüler des JKG im Rahmen des Comenius-Projektes 2013/2014 nach Bergen in Norwegen an die Olsvikasen Upper Secondary School im Stadteil Olsvik. Im Folgenden berichten sie über ihre Erlebnisse, ihre inhaltliche Arbeit und ihre Erfahrungen in den Gastfamilien.

 

Workshops
- von Sina Höll -



Feiertage hieß das Thema zu dem wir in Norwegen gemeinsam mit unseren Austauschpartnern in den Workshops gearbeitet haben.
Zu den Feiertagen haben wir in Kleingruppen mit unseren jeweiligen Austauschpartnern gearbeitet. Doch wir haben nicht nur zu den eignen Feiertagen gearbeitet, sondern zu deutschen und norwegischen.
Die meisten waren schon früh fertig mit ihren Präsentationen, somit hatte man genügend Zeit um sich über alles Mögliche auszutauschen.
Die Präsentationen wurden dann am Ende der Woche vor allen vorgetragen und man konnte mehr über Norwegen und das eigene Land mit seinen Feiertagen lernen z.B. Fastelaven (aus Norwegen) und den Holocaust-Gedenktag (aus Deutschland).
Wir besuchten zwar nicht den Unterricht in Norwegen, doch lernten wir trotzdem viel über die Schule und ihr Schulsystem. Aber zum Schluss besuchten wir einige Englisch Klassen und berichteten über das Projekt und erzählten ein bisschen über Deutschland.


Der Ausflugstag (20.11.13)
- von Kevin Kaulig -


Am Mittwoch den 20. November trafen sich die Lehrer mit den Norwegischen und deutschen Schülerinnen und Schülern im Science-Center in Bergen. Wir mussten an diesem Tag zwar nicht zur Schule, aber wir mussten selber zusehen, wie wir zum Science-Center kommen.

Dieses Center muss man sich vorstellen wie das Pheano in Wolfsburg oder das Universum in Bremen. Man kann also auf spielerische Art wissenschaftliche Phänomene kennenlernen. Aber um ehrlich zu sein, war das nicht grad sehr aufregend, da die Attraktionen eher für Kinder geeignet waren. Wir waren daher sehr froh, als es um 11:00Uhr Mittagessen gab.

Danach sind wir 15 Minuten zu einem Aquarium gelaufen. Um ehrlich zu sein haben wir uns darauf etwas ähnliches wie das Sealife vorgestellt, aber das Aquarium in Bergen war relativ klein und hatte einen größeren Außenbereich als das Sealife.
Das war aber nicht schlimm, denn wir haben uns die Pinguin und die Haifisch Fütterung miterlebt.

Um 14:00Uhr durften wir dann gehen. Der offizielle Ausflugstag war damit zu ende. Die meisten haben sich danach noch die Stadt oder den Berg Floyen angeschaut.


Private Aktivitäten
- von Luca Collurafici -


Am Samstag nachdem wir ankamen und uns zu Hause „eingerichtet haben“, gingen sich viele mit anderen treffen und verbrachten den Abend mit chillen und kennenlernen.

Am Sonntag waren viele bei einem Handballspiel der Mädchenmannschaft und danach noch Pizza essen und bowlen.

Bergen hatte eine (im Vergleich zu Hannover) kleine Stadt, wo man gut shoppen gehen konnte. Leider war alles sehr teuer, sodass wir nichts kauften aber trotzdem oft dort „abhingen“ und Fast-Food usw. aßen.
An einem Abend waren noch viele im Kino und guckten Bad Grandpa.

Es gab dort auch einen großen Berg, auf dem man mit der „Fløi-Bahn“ fahren konnte und den schönen Ausblick in Bergen´s Winterlandschaft mit einem warmen Hot-Dog und einer „Julebrus“ genießen konnte.


Gastfamilien und „National Evening“
- von Isabel Drath und Annika Greupner -

Die norwegischen Gastfamilien waren sehr nett, freundlich und offen. Sie waren gastfreundlich und es gab immer reichlich zu essen. Unsere Austauschpartner waren ebenfalls sehr nett und wir hatten viel Spaß zusammen.


Am Abend des letzten Tages unseres Aufenthaltes fand der National Evening in der Kantine der norwegischen Partnerschule statt. Dort gab es traditionelles norwegisches Essen, u.a. Fischsuppe und Rentiergulasch. Außerdem spielte eine Lehrerband. Die deutschen Teilnehmer hatten ein Pantomime-Quiz mit typischen deutschen Begriffen vorbereitet, die Norweger ein Quiz über ihr Land. Ein paar der Norweger trugen ihre Landestrachten und führten einen Tanz auf. Im Großen und Ganzen war es ein schöner und gelungener Abschlussabend der Reise.

Comenius-Projekt 2013/2014 - Izmir/Türkei 2014

Gruppenbild vor der Celsus-Bibliothek in Ephesos

Garbsen, 20.12.2013 - Vom 17. bis 24.11.2013 nahmen acht Schülerinnen und Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums an einer Comenius-Projektwoche in Izmir/Türkei teil. Begleitet von Herrn Brehmer und Kismet Cetinkilic brachen Sie am frühen Sonntagmorgen vom Flughafen Hannover auf. Ebenfalls dabei: eine Schülergruppe des Geschwister-Scholl-Gymnasiums und ihre Lehrkraft. Nach einem ersten Tag in den Gastfamilien begann in der Woche die inhaltliche Arbeit an der Partnerschule, der Halit Özpirinç Anatolian School. Im Zentrum stand der Austausch über nationale Feier- und Gedenktage. Welche Tage werden im Land des anderen überhaupt begangen und weshalb? Und dann: Wie werden die Tage begangen, wie gefeiert, im Privaten, in der Öffentlichkeit? In türkisch-deutschen Gruppen erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler Präsentationen und stellten diese am Ende der Woche ihren Mitschülern vor. Dazwischen gab es gemeinsame Ausflüge und gemeinsame Freizeitaktivitäten. Die Projektsprache war Englisch. Und auf Englisch ist auch der folgende Bericht, den Julie Laroche und Marc Brettschneider verfasst haben.

We began our trip at the Hanover airport. After a three-hour flight we landed in Izmir.
At the Turkish airport, two bags got lost. Then we went to the school, where we had to wait for our families. We spent the whole first day with our exchange partners and their families. My partner showed me the city and we met another exchange pair.
On Monday, the meeting point was the school where we got introduced to the other students of the Comenius program and the school was shown to us. In the afternoon, we went to the city with many of the Comenius students. We sat in a café and talked a lot.
On Tuesday, we started to prepare presentations with our partners about German and Turkish celebration and memorial days. In the afternoon, we were on the "Bazaar". This was very impressive because in nearly all shops there were scary traders who wanted to sell fake ware to us. Without our Turkish translators, we would have paid a lot more money, but they dealt with the traders, so we had to pay a price that was slightly less.

Now we come to our first real trip. On Wednesday, after driving about an hour and a half, we arrived at the first destination. It was the grave of the holy Maria. We were there just for a short time. We went into the tomb and after that we got into the bus and moved on.
Our second stop was at one of the Seven Wonders of the Ancient world. The Temple of Artemis. It was very impressive to see this monument that has been created such a long time ago. After that, we came to a little town. We took a break there and watched the village.
After leaving, we drove home and spent the evening, as usual, in a café.